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Standortleiter Anton Fuchs empfing die Besuchergruppe freundlich und wies dabei auf die strengen Hygienevorschriften hin. Mit Schutzanzügen ausgestattet, konnten die Teilnehmer in der anschließenden Betriebsführung viele Einblicke erhalten, wie aus der täglich frisch angelieferten Milch Käse entsteht. Standortleiter Fuchs und seine Mitarbeiter begleiteten dabei die Gäste durch die verschiedenen Betriebsbereiche. Über 100.000 Liter Milch werden dabei täglich zu hochwertigen Käseprodukten verarbeitet. Im Pfeffenhausener Werk werden vor allem Edelpilzkäse und marinierter Grillkäse von rund 50 Mitarbeitern produziert. Von der Käseproduktion, der Lagerung bis hin zur Verpackung konnten alle Betriebsvorgänge besichtigt werden. Auch Landrat Peter Dreier zeigte sich dabei sichtlich beeindruckt, wie hochtechnisiert die Produktion in diesem Betrieb stattfindet, jedoch einzelne Arbeitsschritte noch von Hand erledigt werden müssen. Auch die Einhaltung und Kontrollen der Hygienevorschriften sei Voraussetzung für eine hohe Qualität. Stolz ist man im Hause Hofmeister, dass der Edelpilz Grand Noir international als bester Edelpilzkäse ausgezeichnet wurde. Am Ende der Besichtigung gab Anton Fuchs den Besuchern noch einige Daten und Zahlen an die Hand. Das familiengeführte Unternehmen beschäftigt derzeit rund 1.000 Mitarbeiter und beliefert seine Kunden in 55 Länder weltweit. Auch brach der Export nach Russland vor einigen Jahren aufgrund eines Handelsembargos ab, so dass man neue Absatzmärkte erschließen musste. Mit dem marinierten Grillkäse ist Hofmeister mittlerweile einer der Marktführer in Deutschland. Landrat Peter Dreier zeigte sich erfreut, dass in Pfeffenhausen, und somit im Landkreis Landshut, die Produktion von solch qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln stattfindet. Für ihn als Landrat sei es wichtig zu sehen, wie leistungsstark viele Unternehmen in der Region sind. Der stellvertretende Bürgermeister Klaus Leopold bedankte sich im Namen der Freien Wähler beim Werksleiter Fuchs und seinen Mitarbeitern für die beeindruckende Führung durch den Betrieb und machte deutlich, wie wichtig der seit 1970 am derzeitigen Standort bestehende Betrieb auch als Arbeitgeber für die Marktgemeinde ist.